

In der Mitte des Raumes steht ein Tisch, eine Leinwand oder der geöffnete Laptop. Es herrscht Stille oder der Klang inspirierender Musik. Voller Vorfreude setzt man sich und kann sich einem großem Repertoire an Materialen bedienen, die sich im Unterbewusstsein befinden. Einem weiterem Raum im Inneren eines jeden Menschen. Es ist wie eine Tür am Ende des Bewusstseins. Man kann aufstehen, diese Türe öffnen und Gebrauch machen von dem, was man in guten und in schlechten Zeiten erfahren hat. In diesem Raum sind die Erinnerungen abgelegt. Fein säuberlich über die Gefühle transportiert, abgelegt und abrufbar.
Wichtig ist einerseits, dass man den Raum des Bewussten sauber hält und dort keinen Unrat liegen lässt. Ungelöste Probleme, unerfüllte Wünsche oder Aufgabenlisten des nächsten Tages. Den nur ein heller sonnendurchfluteter Raum birgt die positive Energie des kreativen Arbeitens in sich.
Zweitens ist wichtig, dass man den inneren Raum nur selten verlässt und sich nicht an dem bedient, was andere in ihren Räumen kreiert haben. So kann man sich im Unterbewusstsein umschauen und das Erfahrene in Ideen verwandeln. Ob zu einem bestimmten Zweck oder einfach um etwas Schönes zu schaffen.
Was am Ende übrig bleibt ist eine Idee, die dem inneren Raum des Menschen entspringt der sie gemacht hat.
In diesem Sinne...Creativity works!